11. Dezember 2019 / Allgemeines

Selfcare zwischen zwei Buchseiten

Literaturtipps für die stressige Vorweihnachtszeit

Literatur Entspannung

Es ist leider kein Mythos, dass gerade die Zeit bis zu den Feiertagen, die so besinnlich und schön sein könnte, ein großes Stresspotential birgt.
Arbeit, die zum Ende gebracht werden muss, sorgt für Überstunden.
Verpflichtungen, die vor den Feiertagen abgeschlossen werden wollen, legen die Nerven blank.
Die Inspiration für Geschenkideen lässt auf sich warten – Panik bricht aus, der Kopf blockiert.

Zu oft lassen wir uns von diesen Dingen aus der Ruhe bringen, statt uns zu verdeutlichen, dass es auch in kleinen Schritten zum Erfolg geht und einem Sprichwort zufolge Rom schließlich auch nicht an einem Tag erbaut wurde.
Zum Glück gibt es kluge Menschen, die inspirierende Bücher schreiben und uns damit ein wenig zur Rückbesinnung und Reflexion anregen.

Wir möchten Euch an dieser Stelle drei davon vorstellen:

1) John Strelecky: Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens
Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich immer dann, wenn man an sich oder seiner Lebenssituation zu zweifeln beginnt. Der Bestseller-Autor John Strelecky lässt einen immer in Eile lebenden Werbemanager dieser Frage auf den Grund gehen.

2) Mark Manson: Everything is F*cked: Ein Buch über Hoffnung
Uns geht es doch ganz gut, oder? Eigentlich … Eigentlich leben wir frei, privilegiert, achten auf unsere Gesundheit und können uns immer aussuchen, was wir essen wollen. Niemand redet uns in etwas hinein und wenn doch, können wir beleidigt auf unsere Rechte plädieren. Aber was ist unsere Definition von Glück, wenn uns all das dennoch nicht zufriedenstellen kann? Mark Manson schreibt schonungslos ehrlich und humorvoll darüber, wie wir uns selbst und unsere Einstellung zu den Dingen hinterfragen können.

3) Mitch Albom: Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens
Niemand versteht das Leben so gut wie jemand, der es lange genug erlebt hat und dabei ist, es hinter sich zu lassen. Wenn jeder Tag der Letzte sein könnte, lernt man ihn besser zu schätzen. Mitch Albom schreibt darüber, wie man das Leben neu zu betrachten und zu verstehen lernen kann.

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