Ein Messerangreifer hat im Badeort Rimini an der italienischen Adriaküste mehrere Passanten verletzt und ist daraufhin von der Polizei erschossen worden. Der Ägypter habe die Menschen während der Silvesterfeierlichkeiten auf der Straße attackiert, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Polizei. Nach Eintreffen der Carabinieri habe einer der Beamten versucht, den Mann per Warnschuss zu stoppen. Als der Angreifer daraufhin mit dem Messer in der Hand auf den Polizisten zugelaufen sei, habe dieser den tödlichen Schuss abgegeben. Die vier verletzten Opfer wurden den Angaben zufolge ins Krankenhaus gebracht, befanden sich aber nicht in Lebensgefahr. Näheres zum Hergang der Tat und den Motiven des Angreifers war zunächst nicht bekannt.
Bildnachweis: © Marijan Murat/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Attacke auf Passanten: Messerangreifer in Rimini erschossen
Während im Badeort Rimini Silvester gefeiert wird, geht ein Messerangreifer auf Passanten los. Ein Polizist erschießt den Täter. Der Beamte habe in Notwehr gehandelt, heißt es.
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
„Sie können mit Ihrem Handwerk die Lebensqualität eines Menschen stark verbessern. Denn wer ein schönes Lächeln...
- 6. Februar 2026
Mirja Regensburg bringt mit „HAPPY“ beste Laune nach Rietberg
Comedy, Gesang und Improvisation am 27. Februar 2026 in der Cultura
Neueste Artikel
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.

