Von der Mitte bis in den Süden Deutschlands ist am Morgen mit glatten Straßen zu rechnen, auch vor Unwettern wird gewarnt. Betroffen sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) besonders Gebiete in Nordrhein-Westfalen, im südlichen Sachsen, in Nordbayern und Thüringen. Auch in Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kann es gebietsweise zu Glatteis kommen. Besondere Vorsicht ist den Angaben zufolge in den Mittelgebirgsregionen in NRW zwischen Bergischem Land und Sauerland geboten sowie in Sachsen vom Erzgebirge bis zum Elbsandsteingebirge. Fußgänger, Auto- und Fahrradfahrer sollten laut DWD achtsam sein, nicht notwendige Aufenthalte im Freien gegebenenfalls vermieden werden. Es könne zu Straßensperrungen und erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen kommen. Grund für das Glatteis ist eine seit wenigen Tagen von Norden her aufziehende Warmfront, die Regen und Sprühregen mit sich bringt. Fällt dieser auf kalte Böden, kann er gefrieren und eine Glatteisschicht bilden. Im Laufe des Mittwochs dürfte sich die Wetterlage laut DWD dank eines verstärkten Hochdruckeinflusses allmählich entspannen. Bis zum Mittag soll die Glättegefahr abnehmen. Am bayerischen Alpenrand kann es bis in die erste Hälfte der Nacht auf Donnerstag schneien, gerechnet wird mit wenigen Zentimetern Neuschnee.Entspannung im Tagesverlauf
Bildnachweis: © Bernd Wüstneck/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Auch heute drohen wieder glatte Straßen
Wer am Mittwoch im Auto unterwegs ist, sollte in einigen Teilen Deutschlands besonders vorsichtig fahren. Meteorologen zufolge kann es dort rutschig werden.
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
„Sie können mit Ihrem Handwerk die Lebensqualität eines Menschen stark verbessern. Denn wer ein schönes Lächeln...
- 6. Februar 2026
Mirja Regensburg bringt mit „HAPPY“ beste Laune nach Rietberg
Comedy, Gesang und Improvisation am 27. Februar 2026 in der Cultura
Neueste Artikel
- 5. März 2026
Kölner Dom kostet Touristen ab Juli Eintritt
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Das soll sich für Touristen bald ändern. Was bisher bekannt ist.
- 5. März 2026
Klinik-Arzt wegen Mordverdachts in U-Haft
Ein Mediziner der Medizinischen Hochschule Hannover soll schwer kranke Patienten mit Medikamenten getötet haben – darunter einen Mann, der im künstlichen Koma lag. Die Uniklinik zeigte den Arzt an.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. März 2026
Kölner Dom kostet Touristen ab Juli Eintritt
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Das soll sich für Touristen bald ändern. Was bisher bekannt ist.
- 5. März 2026
Klinik-Arzt wegen Mordverdachts in U-Haft
Ein Mediziner der Medizinischen Hochschule Hannover soll schwer kranke Patienten mit Medikamenten getötet haben – darunter einen Mann, der im künstlichen Koma lag. Die Uniklinik zeigte den Arzt an.

