Nach dem Vulkanausbruch auf La Palma haben Berichte über die Bewegung von mit giftigen Stoffen angereicherten Wolken zu zahlreichen Anrufen besorgter Menschen beim Deutschen Wetterdienst geführt. «Seit sechs Uhr früh laufen die Telefondrähte heiß», sagte ein Sprecher. Tatsächlich würden in der Atmosphäre recht hohe Konzentrationen etwa von Schwefeldioxid gemessen. An Messstationen in Bodennähe gebe es allerdings «so gut wie nichts». In der Atmosphäre werde es zu einer «chemischen Reinigung kommen», im Fall von Niederschlägen könne der Regen «etwas saurer» als üblich sein, hieß es. Das bedeute angesichts des vorübergehenden Phänomens aber keine erhöhten Gefahren für die Umwelt. «Vor 20, 30 Jahren hatten wir solche PH-Werte noch regelmäßig.»
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Ausbruch auf La Palma: Vulkanwolke über Deutschland
Der Ausbruch des Vulkans auf der Kanareninsel La Palma verunsichert auch die Menschen hierzulande. Eine Schwefelgaswolke erreicht Deutschland.
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