Die Passagiere des Air-France-Fluges von Paris nach Seoul, der wegen eines Notfalls nach München umgeleitet wurde, sind wieder in Paris. Angaben des Airports München zufolge war das Flugzeug am frühen Sonntagabend in der bayerischen Landeshauptstadt gelandet. Mit einer anderen Maschine seien die Fluggäste noch in der Nacht zurück nach Frankreich gebracht worden, teilte eine Sprecherin der Airline der Deutschen Presse-Agentur mit. Grund für die Umleitung war laut Airline Brandgeruch im Cockpit. Vorsorglich habe sich die Crew zur Landung entschieden. Was den Brandgeruch verursacht hat, ist bislang ungeklärt. Eine Flughafensprecherin in München hatte zuvor gesagt, die Maschine sei nach der Landung zur Halteposition geschleppt worden. Es gebe keine Verletzten. Die Reisenden seien in den Flughafen gebracht worden. Der Terminaldienst sowie Angestellte der Airline kümmerten sich um die Reisenden. Die Passagiere wurden später am Flughafen Paris-Charles de Gaulle untergebracht. Die Airline hat inzwischen alternative Verbindungen in die südkoreanische Hauptstadt Seoul organisiert.Keine Verletzten
Bildnachweis: © Ehsan Monajati/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Brandgeruch im Cockpit - Fluggäste zurück in Paris
Eine Maschine der Air France ist auf dem Weg nach Südkorea. Doch das Flugzeug wird nach Bayern umgeleitet, als sich ein komischer Geruch bemerkbar macht.
Meistgelesene Artikel
Das Verschwinden der Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie sorgte in den USA Anfang des Jahres für großes Aufsehen. Nun berichten US-Medien über eine mutmaßliche Nachricht der Entführer.
- 30. Juni 2026
45-Jähriger in U-Haft - Trauer nach Tat in Stade
Ein Termin zum Sorgerecht für ein Baby endet tödlich. Sechs Menschen, die vermitteln und helfen wollten, sterben. Am Tag danach kommt der 45-Jährige in U-Haft.
Sechs Tote, mehrere Verletzte: Ein Gewaltverbrechen erschüttert eine Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade. Die Behörden teilen erste Erkenntnisse.
Neueste Artikel
- 13. Juli 2026
Deutscher stirbt bei Absturz mit Gleitschirm am Gardasee
Erst am Wochenende zwei tödliche Unfälle - nun schon wieder: Nach dem Start verliert ein 61 Jahre alter Urlauber in Italien die Kontrolle über sein Fluggerät. Alle Hilfe kommt zu spät.
- 13. Juli 2026
Social-Media-Verbot? Was Experten von der Leyen raten
Ab wann ist man alt genug für TikTok, Snapchat und Co.? Experten sollten für die EU-Kommission klären, ob es ein Social-Media-Verbot braucht. Ihre Antworten sind auch für die deutsche Debatte wichtig.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. Juli 2026
Deutscher stirbt bei Absturz mit Gleitschirm am Gardasee
Erst am Wochenende zwei tödliche Unfälle - nun schon wieder: Nach dem Start verliert ein 61 Jahre alter Urlauber in Italien die Kontrolle über sein Fluggerät. Alle Hilfe kommt zu spät.
- 13. Juli 2026
Social-Media-Verbot? Was Experten von der Leyen raten
Ab wann ist man alt genug für TikTok, Snapchat und Co.? Experten sollten für die EU-Kommission klären, ob es ein Social-Media-Verbot braucht. Ihre Antworten sind auch für die deutsche Debatte wichtig.

