31. Oktober 2023 / Aus aller Welt

Der November beginnt teils stürmisch

Eher grau als blau: In den nächsten Tagen wechseln sich in Deutschland die Tiefdruckgebiete ab. Dazu kann es Sturmböen geben.

Spaziergänger genießen die Farben der Kastanienblätter im Park Sanssouci in Potsdam.

Das Herbstwetter hat in den kommenden Tagen bei weiter milden Temperaturen mit Wolken, Regen und Sturmböen alles im Gepäck. «Die Tiefs geben sich förmlich die Klinke in die Hand», teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Bis ins Wochenende hinein bleibe es eher grau als blau und es regne immer wieder. Am Mittwoch seien auf den Nordseeinseln und in Gipfellagen zeitweise stürmische Böen zu erwarten, auf dem Brocken teils sogar schwere Sturmböen.

Am Mittwoch, dem 1. November und Feiertag Allerheiligen in fünf von 16 Bundesländern, ist es den Meteorologen zufolge im Nordwesten und Westen stark bewölkt und es fällt stellenweise immer wieder Regen. Sonst gebe es zwar Wolken, es aber bleibe trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 17 Grad.

An dem Herbstwetter ändert sich auch am Donnerstag nicht viel. Im Westen beginnt der Tag wieder bewölkt und mit zeitweise Regen, im Süden sogar kräftig. Im Osten bleibe es zunächst einmal länger aufgelockert und trocken. Die Temperaturen steigen auf 10 bis 16 Grad. In der Westhälfte könne es stürmisch werden und es seien auch einzelne Gewitter möglich. Auf Helgoland und in Gipfellagen gebe es teils schwere Sturmböen und am Alpenrand Dauerregen.

Am Freitag gebe es zunächst in der Osthälfte gebietsweise Regen. Sonst sei es wechselnd bis stark bewölkt und von Westen her könne es stellenweise wieder Niederschläge geben. Mit maximal 13 Grad werde es etwas kühler. Es könne wie auch am Wochenende an den Küsten und in den Mittelgebirgen weiter Sturmböen geben.


Bildnachweis: © Georg Moritz/dpa
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