31. Januar 2024 / Aus aller Welt

Dschungelcamp: Tränenreicher Abschied von Heinz Hoenig

Der 72 Jahre alte «Das Boot»-Star Hoenig verlässt auf ärztlichen Rat das Dschungelcamp. Unterdessen geht der Zoff zwischen zwei Kandidatinnen in die nächste Runde.

Schauspieler Heinz Hoenig ist bei «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» ausgestiegen.
Veröffentlicht am 31. Januar 2024 um 01:30 Uhr

Viele Tränen im RTL-Dschungelcamp: An Tag 12 der aktuellen Staffel «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» hat Schauspieler Heinz Hoenig den australischen Dschungel verlassen müssen.

«Wegen der schlechten, sehr anstrengenden Wetterbedingungen hat Heinz gesundheitlich immer mehr abgebaut», erklärte Show-Sanitäter Dr. Bob den schockierten Promi-Campern. «Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir entschieden, ihn aus dem Camp zu nehmen.»

Der 72 Jahre alte «Das Boot»-Star Hoenig war in dieser Staffel der mit Abstand älteste und prominenteste Teilnehmer und laut Mike Heiter «der gute Geist des Camps». Hoenig konnte sich die Tränen bei seinem unfreiwilligen Auszug nicht verkneifen. «Mamma Mia, ich bin emotional gerade.»

Tränen und Zoff im Camp

Und auch sonst flossen in der am späten Dienstagabend ausgestrahlten Episode der Reality-Show jede Menge Tränen. So lasen sich die C-Promis gegenseitig Briefe von Freunden und Familien aus der Heimat vor, was Jahr für Jahr für große Emotionen sorgt.

Der seit Tagen andauernde Streit zwischen den Reality-Stars Kim Virginia (28) und Leyla Lahouar (27) ging unterdessen in eine neue Runde. Dabei unterstellte Leyla ihrer Widersacherin Manipulation und Schauspielerei - Kim reagierte mit einem für sie typischen «Wow» und vielen Tränen in der Dschungeltoilette.

In der alltäglichen Dschungelprüfung holte Sängerin Lucy Diakovska (47) diesmal vier Sterne. Der «No Angels»-Star musste die Sterne in mehreren Räumen voll mit Tieren und Tierkadavern suchen. 

Durch Hoenigs Auszug musste am Ende der Folge niemand das Camp verlassen. Doch die streitsüchtige Kim Virginia ist derzeit akut vom Rausschmiss bedroht - sie bekam bislang die wenigsten Telefonanrufe.


Bildnachweis: © Henning Kaiser/dpa
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