Ein Mann hat mit einem Messer im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) auf zwei Mitarbeiter eingestochen, nachdem diese ihm den Eintritt verwehrt hatten. Bei dem Angriff am Samstag habe er beide im Rücken und am Hals verletzt. Sie seien im Krankenhaus - aber in stabilem Zustand, teilte die Polizei am Abend mit. Dem Mann sei kurz zuvor die Mitgliedschaft in dem Museum entzogen worden, weil er sich bereits zweimal ordnungswidrig verhalten habe. Als ihm deswegen der Eintritt verwehrt wurde, soll der 60-Jährige auf die beiden Mitarbeiter eingestochen haben. Der Tatverdächtige war laut «New York Times» am Sonntagmittag noch nicht gefasst worden. Das Museum im Zentrum des New Yorker Stadtteils Manhattan bleibt am Sonntag geschlossen.
Bildnachweis: © Scott Cowdrey/Scott Cowdrey via AP/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Eintritt verweigert - Mann sticht auf MoMA-Mitarbeiter ein
Ein 60-Jähriger wollte ins Museum of Modern Art, wurde aber nicht hineingelassen. Da zückte er offenbar ein Messer und stach zu.
Meistgelesene Artikel
- 14. Juli 2026
Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Eine Nacht voller Angst, danach zerstörte Zuhause und Spielplätze: Kinder aus dem Ahrtal erzählen, wie die Flut ihr Leben bis heute prägt.
Das Verschwinden der Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie sorgte in den USA Anfang des Jahres für großes Aufsehen. Nun berichten US-Medien über eine mutmaßliche Nachricht der Entführer.
Neueste Artikel
- 22. Juli 2026
Von Koalas und Kobolden: Wenn KI den Urlaub plant
Sie werden nie müde und kennen angeblich jeden Geheimtipp: KI-Assistenten erobern die Urlaubswelt. Die digitalen Helfer sind immer höflich und meistens hilfreich – aber manchmal auch herrlich daneben.
- 22. Juli 2026
Nach Geisterfahrt auf A45: Zwölfjährige gestorben
Nach dem folgenschweren Unfall einer Geisterfahrerin in Hessen ist eines der lebensgefährlich verletzten Kinder gestorben. Drei Menschen schweben weiterhin in Lebensgefahr.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. Juli 2026
Von Koalas und Kobolden: Wenn KI den Urlaub plant
Sie werden nie müde und kennen angeblich jeden Geheimtipp: KI-Assistenten erobern die Urlaubswelt. Die digitalen Helfer sind immer höflich und meistens hilfreich – aber manchmal auch herrlich daneben.
- 22. Juli 2026
Nach Geisterfahrt auf A45: Zwölfjährige gestorben
Nach dem folgenschweren Unfall einer Geisterfahrerin in Hessen ist eines der lebensgefährlich verletzten Kinder gestorben. Drei Menschen schweben weiterhin in Lebensgefahr.

