Hurrikan «Lidia» hat im Westen Mexikos für starken Regen und Überschwemmungen gesorgt. In den Bundesstaaten Nayarit und Jalisco kamen nach offiziellen Angaben zwei Menschen ums Leben. Dennoch verlief der Tropensturm an der Pazifikküste glimpflicher als befürchtet. «Die Auswirkungen waren nicht so groß, wie wir erwartet hatten», sagte am Mittwoch der Gouverneur des Bundesstaates Jalisco, Enrique Alfaro. «Lidia» war am Dienstagnachmittag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 Kilometern pro Stunde an der Küste von Jalisco auf Land getroffen. In den Bundesstaaten Nayarit und Jalisco stürzten zahlreiche Bäume um und Straßen wurden überflutet. Tausende Soldaten und Polizisten waren im Einsatz. «Lidia» hatte mit der Stärke vier von fünf auf der Hurrikanskala das Festland in der Ortschaft Las Peñitas, 55 Kilometer südwestlich des Urlaubsortes Puerto Vallarta, erreicht. Im Laufe der Nacht zu Mittwoch löste sich der Tropensturm laut US-Hurrikanzentrum in Miami auf. Es sei allerdings weiterhin mit starkem Regen und Überschwemmungen zu rechnen.
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Mexikos Pazifikküste: Zwei Tote nach Hurrikan «Lidia»
Hohe Windgeschwindigkeiten, massive Regenfälle und bis zu neun Meter hohe Wellen: Die Warnungen vor «Lidia» waren drastisch. Jetzt hat der Hurrikan Mexiko erreicht.
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