Der anhaltende Regen sorgt für Entlastung bei der Bekämpfung des Großbrandes am Brocken im Harz. «Das Feuer ist unter Kontrolle und breitet sich nicht mehr aus», sagte ein Sprecher des Landkreises Harz. Der Regen unterstütze dabei die Brandbekämpfung. Allerdings habe einsetzender Nebel zu Verzögerungen bei den Löschoperationen aus der Luft geführt. 440 Einsatzkräfte sind seit dem Morgen im Einsatz. Wie schon am Mittwoch sollen auch am Donnerstag wieder verstärkt Bodenkräfte im mitunter schwer zugänglichen Brandgebiet zum Einsatz kommen, führte der Sprecher weiter aus. Aus der Luft soll eine Vielzahl an Löschhubschraubern die Brände in Schach halten. Die beiden italienischen Löschflugzeuge wurden hingegen am Vormittag entlassen und «mit einem regionalen Getränk verabschiedet», so der Sprecher. Das Feuer war am Samstag an einem bei Touristen beliebten Wanderweg in der Nähe des Aussichtspunktes Goethebahnhof entdeckt worden. Die Brandursache ist noch unklar.
Bildnachweis: © Matthias Bein/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Feuer am Brocken - Regen unterstützt die Brandbekämpfung
Es brennt noch immer im Harz, aber das Feuer ist unter Kontrolle. Bodenkräfte und Löschhubschrauber sind aber weiterhin stark gefordert.
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
„Sie können mit Ihrem Handwerk die Lebensqualität eines Menschen stark verbessern. Denn wer ein schönes Lächeln...
- 6. Februar 2026
Mirja Regensburg bringt mit „HAPPY“ beste Laune nach Rietberg
Comedy, Gesang und Improvisation am 27. Februar 2026 in der Cultura
Neueste Artikel
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.

