Im Fall des in Berlin-Grunewald tödlich verletzten Taxifahrers sitzt ein Tatverdächtiger in U-Haft. Er sei festgenommen worden, sagte eine Sprecherin der Berliner Generalstaatsanwaltschaft am Abend. Sie bestätigte einen Bericht der «B.Z.». Weitere Informationen - etwa zur Identität des Mannes oder zu den Umständen der Festnahme - gaben die Ermittler noch nicht preis. Ein Passant hatte den 49-jährigen Taxifahrer am Donnerstagmorgen gefunden, wie eine Polizeisprecherin mitgeteilt hatte. Trotz erster Rettungsversuche durch Zeugen vor Ort sei der Mann später in einem Krankenhaus gestorben. Der oder die Täter seien geflüchtet, hatte die Polizei mitgeteilt. Die Hintergründe der Tat seien unklar. Eine Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen. Grunewald ist ein Ortsteil im Südwesten Berlins und ein Waldgebiet mit Seen. Bekannt ist die Gegend für prunkvolle Villen und teils prominente Bewohner.
Bildnachweis: © Fabian Sommer/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Getöteter Taxifahrer: Verdächtiger in U-Haft
Ein Taxifahrer wird im Berliner Villenviertel Grunewald so schwer verletzt, dass er später im Krankenhaus stirbt. Zwei Tage später gibt es einen Ermittlungserfolg.
Meistgelesene Artikel
- 27. August 2026
Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 17. August 2026
Kampf gegen Feuer in Belgien - Weiter Bangen auch in NRW
Das Feuer aus Belgien rückt zwar nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber sehr weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.
- 16. August 2026
Brand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau angeordnet
Wegen des Waldbrandes im Hohen Venn müssen Anwohner in Deutschland ihre Häuser verlassen. Eine Notunterkunft ist eingerichtet.
Neueste Artikel
- 7. September 2026
Vulkanausbruch in Indonesien: Flughäfen weiter geschlossen
Sein «Vater» sorgte einst für die lauteste jemals aufgezeichnete Explosion. Nun bringt der «Sohn» Anak Krakatau mit einem weiteren Vulkanausbruch den Flugverkehr in Indonesien durcheinander.
- 7. September 2026
Hitzewellen und Brände verschärfen Luftverschmutzung
Toxischer Rauch, steigende Ozonwerte: Hitzewellen und Brände sind ein Problem für die Luftqualität – auch fern der Brandherde.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 7. September 2026
Vulkanausbruch in Indonesien: Flughäfen weiter geschlossen
Sein «Vater» sorgte einst für die lauteste jemals aufgezeichnete Explosion. Nun bringt der «Sohn» Anak Krakatau mit einem weiteren Vulkanausbruch den Flugverkehr in Indonesien durcheinander.
- 7. September 2026
Hitzewellen und Brände verschärfen Luftverschmutzung
Toxischer Rauch, steigende Ozonwerte: Hitzewellen und Brände sind ein Problem für die Luftqualität – auch fern der Brandherde.

