Ein großer Kran ist am Donnerstag auf das im Bau befindliche Schwimmbad der bayerischen Stadt Neutraubling gekippt. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden zwei Bauarbeiter schwer verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Das Gebäude wurde schwer beschädigt. Ein Statiker sollte klären, ob es einsturzgefährdet ist. Beim Abbau des tonnenschweren Krans kippte dieser auf das Dach des Schwimmbads, wie die Sprecherin sagte. Was genau zu dem Unglück führte, blieb zunächst unklar. Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort.
Bildnachweis: © Armin Weigel/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kran kippt auf Schwimmbad-Baustelle: zwei Schwerverletzte
Zwei Bauarbeiter liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, nachdem ein tonnenschwerer Kran auf ein Schwimmbad gekippt war. Wie konnte das Unglück geschehen?
Meistgelesene Artikel
- 14. Juli 2026
Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Eine Nacht voller Angst, danach zerstörte Zuhause und Spielplätze: Kinder aus dem Ahrtal erzählen, wie die Flut ihr Leben bis heute prägt.
Das Verschwinden der Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie sorgte in den USA Anfang des Jahres für großes Aufsehen. Nun berichten US-Medien über eine mutmaßliche Nachricht der Entführer.
Neueste Artikel
Zwei Rumänen sollen einen Mann in München zur Nierenspende gezwungen und festgehalten haben. Jetzt wurden sie in Rumänien festgenommen. Der Haftbefehl kam aus Deutschland.
- 21. Juli 2026
Verdächtiger von Stade tot in Zelle gefunden
Nach den tödlichen Schüssen in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade stirbt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von Suizid im Gefängnis aus.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Zwei Rumänen sollen einen Mann in München zur Nierenspende gezwungen und festgehalten haben. Jetzt wurden sie in Rumänien festgenommen. Der Haftbefehl kam aus Deutschland.
- 21. Juli 2026
Verdächtiger von Stade tot in Zelle gefunden
Nach den tödlichen Schüssen in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade stirbt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen von Suizid im Gefängnis aus.

