Ein Zyklon hat Sri Lanka schwer verwüstet. Mindestens 130 Menschen sind durch Wirbelsturm «Ditwah» ums Leben gekommen, mehr als 170 Personen werden vermisst, wie das Katastrophenschutzzentrum am Samstag mitteilte. Der Sturm hatte in Teilen des Inselstaats heftige Regenfälle ausgelöst, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen führten. Rettungs- und Suchteams setzten ihre Suche nach Vermissten in den von Erdrutschen betroffenen Gebieten fort. Besonders betroffen waren die zentral gelegenen Bezirke Kandy und Badulla. Zahlreiche Zugstrecken, Straßen sowie Strom- und Telekommunikationsleitungen wurden beschädigt, was den Alltag vieler Menschen erheblich beeinträchtigt. Auch der Luftverkehr bleibt nicht verschont: Flüge von und nach Sri Lanka mussten eingeschränkt werden, einige Maschinen wurden nach Indien umgeleitet. Seit drei Tagen erlebt der Inselstaat anhaltenden Starkregen. Der Wirbelsturm zog am Samstagmorgen weiter in Richtung Südindien.
Bildnachweis: © Eranga Jayawardena/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mindestens 130 Tote nach Zyklon auf Sri Lanka
Heftige Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche: Ein Zyklon hat in Sri Lanka schwere Schäden angerichtet. Mehr als 130 Menschen kamen ums Leben, viele werden noch vermisst.
Meistgelesene Artikel
- 27. August 2026
Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 17. August 2026
Kampf gegen Feuer in Belgien - Weiter Bangen auch in NRW
Das Feuer aus Belgien rückt zwar nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber sehr weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.
- 16. August 2026
Brand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau angeordnet
Wegen des Waldbrandes im Hohen Venn müssen Anwohner in Deutschland ihre Häuser verlassen. Eine Notunterkunft ist eingerichtet.
Neueste Artikel
- 13. September 2026
Fährunglück in Indonesien: Rettungskräfte suchen Vermisste
In Inselstaat Indonesien sind Fähren unverzichtbar. Doch auf dem Weg nach Borneo reißt der Funkkontakt zu einem Schiff ab. Es werden Tote geborgen, nach mehr als 120 Menschen wird noch gesucht.
- 13. September 2026
Noch einmal richtig Sommer - bis 30 Grad möglich
Sonne und Wärme tanken ist die Devise: Auf zwei sommerliche Tage folgt Mitte der Woche ein Wetterumschwung.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. September 2026
Fährunglück in Indonesien: Rettungskräfte suchen Vermisste
In Inselstaat Indonesien sind Fähren unverzichtbar. Doch auf dem Weg nach Borneo reißt der Funkkontakt zu einem Schiff ab. Es werden Tote geborgen, nach mehr als 120 Menschen wird noch gesucht.
- 13. September 2026
Noch einmal richtig Sommer - bis 30 Grad möglich
Sonne und Wärme tanken ist die Devise: Auf zwei sommerliche Tage folgt Mitte der Woche ein Wetterumschwung.

