Nach dem verheerenden Hurrikan «Melissa» auf Jamaika will Reggae-Musiker Shaggy der betroffenen Bevölkerung helfen. Der 57-jährige Sänger, der in der Hauptstadt Kingston geboren wurde, landete mit Vorräten im karibischen Inselstaat. «Wir bringen Hilfsgüter nach St. Elizabeth», schrieb der Musiker auf Instagram und teilte ein Video vom Flughafen. Der mehrfache Grammy-Gewinner («Boombastic») brachte gemeinsam mit dem Anwalt Dan Newlin mehr als eine Tonne Lebensmittel und Vorräte von Orlando im US-Bundesstaat Florida nach Kingston. Newlin berichtete ebenfalls über die Hilfsaktion auf Instagram. Auf Jamaika, einem Land mit 2,8 Millionen Einwohnern, sind durch den starken Sturm mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Ganze Gebiete sind verwüstet und viele Gemeinden isoliert. St. Elizabeth zählt zu den am schwersten betroffenen Regionen.
Bildnachweis: © Jordan Strauss/Invision/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nach Hurrikan: Sänger Shaggy bringt Hilfsgüter nach Jamaika
Mit einer Tonne Vorräte landet Shaggy in Kingston – und erzählt auf Instagram, wie er den Menschen in St. Elizabeth nach dem starken Hurrikan «Melissa» helfen will.
Meistgelesene Artikel
Obwohl der offizielle Start des Ausbildungsjahres am 1. August liegt, ist es keineswegs zu spät, sich auch jetzt oder...
- 18. Juli 2026
Drei Stunden Stau am Schweizer Gotthard-Tunnel
Blechlawinen vor dem Gotthard-Tunnel, Proteste in Amsteg: Wie Urlauber und Anwohner unter dem Mega-Stau leiden – und welche Alternativen es gibt.
Gütersloh (ots) - Schloß Holte-Stukenbrock (RB) - In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen 00.10 Uhr befuhr eine...
Neueste Artikel
- 17. August 2026
Langzeitstudie: Ton im Straßenverkehr wird immer rauer
Die Aggressivität im Straßenverkehr nimmt einer Umfrage zufolge zu - nicht nur unter Autofahrern.
- 17. August 2026
Kampf gegen Feuer in Belgien - Weiter Bangen auch in NRW
Das Feuer aus Belgien rückt nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber dennoch weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. August 2026
Langzeitstudie: Ton im Straßenverkehr wird immer rauer
Die Aggressivität im Straßenverkehr nimmt einer Umfrage zufolge zu - nicht nur unter Autofahrern.
- 17. August 2026
Kampf gegen Feuer in Belgien - Weiter Bangen auch in NRW
Das Feuer aus Belgien rückt nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber dennoch weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.

