Extremschwimmerin Nathalie Pohl hat die erste Etappe ihrer Fluss-Challenge von Frankfurt nach Köln erfolgreich hinter sich gebracht. «Mir geht es blendend, ich freue mich riesig auf den Tag», sagte die 31-jährige am Mittwochmorgen in einer Instagram-Story kurz vor dem Start in die nächste Etappe. Der große Zuspruch bei ihrem Start in Frankfurt habe Pohl besonders gefreut, sagte ihre Sprecherin. Sie sei berührt gewesen, dass trotz der frühen Uhrzeit so viele Menschen gekommen seien. Das kenne sie von ihren Challenges im Ausland sonst nicht. Pohl war am Dienstag kurz nach 6.00 Uhr in Frankfurt unter dem Applaus von Unterstützern und Sponsoren in den Main gesprungen. Mit der rund 200 Kilometer langen Schwimmreise will Pohl auf die Bedeutung des sicheren Schwimmens für Kinder aufmerksam machen und Geld für Schwimmprojekte und Schwimmausbildung sammeln. Am ersten Tag seien laut Pohl bereits mehr als 36.000 Euro an Spenden zusammengekommen. «Ich bin wirklich sprachlos», sagte sie auf Instagram. An der Schleuse in Kostheim endete der erste Abschnitt nach rund neun Stunden und 18 Minuten am Dienstagnachmittag. Die Nacht habe sie nach Angaben ihrer Sprecherin gut überstanden. Kurz vor 9.30 Uhr ging es am Mittwoch dann schon wieder weiter. Die zweite Etappe führt Pohl und ihre Begleiter auf dem Rhein vorbei an Mainz und Wiesbaden bis kurz vor Koblenz. An vielen Rheinpegeln hatten die Wasserstände in den vergangenen Tagen historische Tiefstwerte erreicht. Laut Pohls Sprecherin sei das aber weiterhin kein Problem für die Fluss-Challenge.«Ich bin wirklich sprachlos»
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Neun Stunden im Main – So geht es Extremschwimmerin Pohl
Mit Applaus ins Wasser und viel Zuspruch: Wie meistert Nathalie Pohl ihre Fluss-Challenge bisher und warum war der Start in Frankfurt für sie so besonders?
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