Ein vermutlich psychisch kranker Mann ist am Abend bei einem Polizeieinsatz in Göttingen durch einen Schuss aus der Dienstwaffe eines Beamten tödlich verletzt worden. Der 35-Jährige soll kurz vor Eintreffen der Polizisten im Stadtteil Geismar eine Frau grundlos angegriffen und geschubst haben, wie die Polizei berichtet. Täter und Opfer hätten sich den Ermittlungen nach nicht gekannt. Die Frau lief in ihre Wohnung und alarmierte die Polizei. Als der erste Streifenwagen eintraf, habe der Mann die Polizisten unvermittelt mit einem Messer angegriffen. Er habe einen von ihnen im Oberkörper verletzt. Der Polizist habe daraufhin aus seiner Dienstwaffe geschossen und den Angreifer tödlich verletzt. Am Abend lief noch die Spurensicherung am Tatort. Wie die Göttinger Polizei mitteilte, würden nun aus Neutralitätsgründen alle weiteren Ermittlungen an eine andere Polizeiinspektion abgegeben. Welche dies sein werde, sei noch offen.
Bildnachweis: © Swen Pförtner/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Polizist erschießt vermutlich psychisch kranken Mann
Ein 35-Jähriger greift in Göttingen auf der Straße eine Frau an. Die alarmiert die Polizei. Als die Beamten eintreffen, attackiert der Mann auch sie mit einem Messer. Das endet tödlich.
Meistgelesene Artikel
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Mehrere Menschen erkranken auf einem Kreuzfahrtsschiff, drei von ihnen sterben später – darunter ein Deutscher. Die WHO sieht jedoch kein größeres Risiko für die breite Öffentlichkeit.
- 26. April 2026
Brand eines Wohnhauses in Stukenbrock
Gütersloh (ots) - Schloß Holte-Stukenbrock (JK) - Am Sonntag, 26.04.2026, um 18:36 Uhr, erhielt die Polizei die...
Neueste Artikel
Gemeinsam mit China schickt Europa «Smile» ins All: Der Satellit soll neue Erkenntnisse zu Sonnenstürmen, Polarlichtern und dem unsichtbaren Schutzschild der Erde liefern.
Am Abend stürzt ein Haus im sächsischen Görlitz zusammen. Mit Hunden suchen Einsatzkräfte in der Nacht nach verschütteten Menschen. Drei Personen werden noch immer vermisst.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Gemeinsam mit China schickt Europa «Smile» ins All: Der Satellit soll neue Erkenntnisse zu Sonnenstürmen, Polarlichtern und dem unsichtbaren Schutzschild der Erde liefern.
Am Abend stürzt ein Haus im sächsischen Görlitz zusammen. Mit Hunden suchen Einsatzkräfte in der Nacht nach verschütteten Menschen. Drei Personen werden noch immer vermisst.

