Bei einem Busunfall im Südosten Österreichs sind 28 Menschen verletzt worden. Fünf Mitglieder der österreichischen Reisegruppe erlitten dabei am Montag schwere Verletzungen, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Das Fahrzeug mit rund 30 Menschen an Bord kippte demnach auf einer Landstraße im steirischen Tiefenbach um. Laut Behörden war der Bus in einer Kurve seitlich mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Bei den Passagieren handle es sich um ältere Menschen, sagte der Sprecher.
Bildnachweis: © Erwin Scheriau/APA/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Reisebus in Österreich umgekippt - 28 Verletzte
Die Behörden vermuten, dass der Bus mit einem Lastwagen kollidierte. Dann kippte er um. Es gibt mehrere Schwerverletzte.
Meistgelesene Artikel
- 14. Juli 2026
Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Eine Nacht voller Angst, danach zerstörte Zuhause und Spielplätze: Kinder aus dem Ahrtal erzählen, wie die Flut ihr Leben bis heute prägt.
Das Verschwinden der Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie sorgte in den USA Anfang des Jahres für großes Aufsehen. Nun berichten US-Medien über eine mutmaßliche Nachricht der Entführer.
Neueste Artikel
- 22. Juli 2026
Bericht: Hangrutsch löste Zugunglück von Riedlingen aus
Drei Menschen sterben und Dutzende werden verletzt, als im vergangenen Sommer ein Regionalzug in Baden-Württemberg entgleist. Nun gibt es einen offiziellen Untersuchungsbericht.
Die Gewerkschaft der Polizei sieht die DB Sicherheit primär zuständig, um das Alkoholverbot an Bahnhöfen durchzusetzen. Entscheidend sei die konsequente Umsetzung.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. Juli 2026
Bericht: Hangrutsch löste Zugunglück von Riedlingen aus
Drei Menschen sterben und Dutzende werden verletzt, als im vergangenen Sommer ein Regionalzug in Baden-Württemberg entgleist. Nun gibt es einen offiziellen Untersuchungsbericht.
Die Gewerkschaft der Polizei sieht die DB Sicherheit primär zuständig, um das Alkoholverbot an Bahnhöfen durchzusetzen. Entscheidend sei die konsequente Umsetzung.

