Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges auf dem Flugplatz Renneritz in Sachsen-Anhalt ist eine Jugendliche an ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus gestorben. Das teilte die Polizei am Montag mit. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf vier. Bei dem Unglück waren am Sonntagnachmittag zunächst der 55 Jahre alte Pilot aus Sachsen und zwei Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Die 16-Jährige aus Nordrhein-Westfalen, die auch in dem Flugzeug saß, war noch mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Das einmotorige Flugzeug war laut Polizei kurz nach dem Start abgestürzt und in Brand geraten. Auf dem Flugplatz in Renneritz fand am Sonntag ein Fliegerlager mit verschiedenen Flugvereinen statt, an dem auch der Pilot und die drei Passagiere des Kleinflugzeuges teilnahmen.
Bildnachweis: © Heiko Rebsch/dpa-Zentralbild/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Viertes Todesopfer nach Flugzeugabsturz in Sachsen-Anhalt
Nach dem Absturz einer einmotorigen Maschine im Landkreis Anhalt-Bitterfeld steigt die Zahl der Todesopfer auf vier.
Meistgelesene Artikel
- 6. Januar 2026
Schnee in Bielefeld & Kreis Gütersloh: Wer räumen muss - und welches Streumittel erlaubt ist
Achtung Rutschgefahr in Ostwestfalen!
- 1. Januar 2026
Brand in der Schweiz: Kerzen oder Feuerwerk als Auslöser?
Wie ist es zu der verheerenden Tragödie bei einer Silvesterparty in der Schweiz mit Dutzenden Toten gekommen? Zwei Besucherinnen berichten.
- 7. Januar 2026
Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee
Viel Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis: Ein Sturmtief steuert auf Deutschland zu. Spannend - und turbulent - wird es ab der Nacht zum Freitag.
Neueste Artikel
- 17. Januar 2026
Auch ein Top-Räuber fängt klein an: T. rex war Spätzünder
Bei jedem Schritt eines T. rex bebte der Boden – zumindest, wenn er ausgewachsen war. Bis dahin dauerte es aber wohl erstaunlich lange. Auch das wiederum hatte seine Vorteile.
- 17. Januar 2026
Meeresschutzabkommen tritt in Kraft – «Historischer Tag»
Die Hohe See macht zwei Drittel der Meere aus – geschützt war sie bisher kaum. Ein Vertrag soll Ökosystemen, Klima und Menschheit nützen. Experten loben ihn als fortschrittlichen Meilenstein.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. Januar 2026
Auch ein Top-Räuber fängt klein an: T. rex war Spätzünder
Bei jedem Schritt eines T. rex bebte der Boden – zumindest, wenn er ausgewachsen war. Bis dahin dauerte es aber wohl erstaunlich lange. Auch das wiederum hatte seine Vorteile.
- 17. Januar 2026
Meeresschutzabkommen tritt in Kraft – «Historischer Tag»
Die Hohe See macht zwei Drittel der Meere aus – geschützt war sie bisher kaum. Ein Vertrag soll Ökosystemen, Klima und Menschheit nützen. Experten loben ihn als fortschrittlichen Meilenstein.

