31. Juli 2026 / Aus aller Welt

Wieder Blitz und Donner - danach vorerst kühler

Erst Unwettergefahr, dann ist Zeit zum Durchatmen und Durchlüften. Aber nicht lange, denn neuerliche Hitze ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in Sicht.

Die Gefahr von Unwettern besteht auch heute, unter anderem im Süden und im Nordwesten.
Veröffentlicht am 31. Juli 2026 um 11:36 Uhr

Gewitter mit Unwetterpotenzial wird es nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts (DWD) auch heute geben. Drei Schwerpunkte zeichneten sich ab, in denen es ab dem Nachmittag Blitz und Donner geben könne, teilt DWD-Meteorologe Marcus Beyer mit: der Osten, der Nordwesten und der Süden. Örtlich bestehe Unwettergefahr. Im Süden muss mit schweren Sturm- bis Orkanböen gerechnet werden.

Am Samstag können im Süden und Osten erneut kräftige Gewitter niedergehen, am Sonntag dann nur noch am Alpenrand. Es ist laut DWD auch deutlich kühler, die 30-Grad-Marke wird am Samstag nur noch im Süden erreicht. 

«Im Norden liegen die Werte oft unter 25 Grad, nachts werden dort teils einstellige Tiefstwerte erwartet», sagt Beyer. Der Samstag ist der Vorhersage zufolge abgesehen von zeitweise dichteren Wolken im Süden und Osten überwiegend sonnig und trocken. 

Schon am Sonntag sind dann wieder Höchstwerte bis 34 Grad am Oberrhein möglich. Im Norden steigen die Temperaturen maximal auf 21 bis 26 Grad, sonst auf 25 bis 33 Grad. Der DWD erwartet länger anhaltenden Sonnenschein. 

Bis 38 Grad nächste Woche

«In der neuen Woche breitet sich die Heißluft mit Höchstwerten von 30 bis 38 Grad wieder auf große Teile des Landes aus, und auch das Potenzial für teils schwere Gewitter nimmt wieder deutlich zu», sagt Beyer. 

Die Woche beginnt der Vorhersage zufolge am Montag mit viel Sonnenschein, über den Nordwesten ziehen einige Wolkenfelder. Es bleibt trocken - bis auf einzelne, teils starke Gewitter, die am Nachmittag über der Südhälfte aufziehen. Die Höchstwerte liegen am Montag im Norden zwischen 26 und 31 Grad, sonst zwischen 31 und 38 Grad.


Bildnachweis: © Daniel Bockwoldt/dpa
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