9. April 2025 / Kreis Gütersloh

Kreis Gütersloh verlängert Mitgliedschaft im Zukunftsnetz Mobilität NRW

Gütersloh. Radabstellanlagen, eine kreisweite Mobilitätsstrategie, weniger Elterntaxis – das sind einige der...

Gütersloh. Radabstellanlagen, eine kreisweite Mobilitätsstrategie, weniger Elterntaxis – das sind einige der Projekte, bei denen das Zukunftsnetz Mobilität NRW den Kreis Gütersloh unterstützt. Ziel ist es, Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung zu schaffen und in konkreten Maßnahmen umzusetzen. Der Kreis Gütersloh ist seit Februar 2017 Mitglied und hat diese Mitgliedschaft nun turnusgemäß verlängert. Die Bandbreite der Leistungen war für Landrat Sven-Georg Adenauer ein Grund für die Fortsetzung: „Wir haben in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Zukunftsnetz gemacht und in vielen Themen rund um die Mobilität Unterstützung erhalten. Daher stand die Verlängerung für uns außer Frage.“

2016 wurde das Zukunftsnetz von der Landesregierung auf den Weg gebracht. Mittlerweile gehören diesem mehr als 300 Städte, Gemeinden und Kreise des Landes NRW an. Dass der Kreis Gütersloh weiterhin dem Netzwerk angehört freut auch Marcus Heidebrecht, Sachgebietsleiter für Ostwestfalen-Lippe im Zukunftsnetz Mobilität NRW: „Unsere Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und wir haben gemeinsam die zukunftsweisende Mobilität nach vorn gebracht. Diesen Weg werden wir weiter verfolgen und die stets neuen Herausforderungen auf lokaler und regionaler Ebene angehen.“

Mit dem Beitritt zum Zukunftsnetz verpflichten sich die Mitglieder, die nachhaltige Mobilitätsentwicklung durch Kommunales Mobilitätsmanagement zu fördern. Der enge persönliche Austausch mit den Kommunalberaterinnen und -beratern des Zukunftsnetz ist eine Grundlage für den Erfolg dieses Modells in den Kommunen. Durch die Größe des Netzwerkes können die Mitglieder auf verschiedene Kompetenzen und Angebote zurückgreifen. Die Gemeinden, Städte und Kreise in NRW tragen im Zukunftsnetz Mobilität NRW zu einer immer flächendeckenderen nachhaltigen Mobilität in NRW bei.
In diesem Jahr liegt das Augenmerk des Kreises Gütersloh unter anderem auf dem betrieblichen Mobilitätsmanagement. Beleuchtet werden in dem Zusammenhang die Arbeits- und Dienstwege der Mitarbeitenden, der Fuhrpark sowie Kunden- und Besucherverkehre. Gestartet werden soll in diesem Jahr mit einer Wohnstandortanalyse und der Einbeziehung der Mitarbeitenden.

Zum Thema: Zukunftsnetz Mobilität NRW

Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist ein landesweites Netzwerk für Kommunen (Gemeinden, Städte und Kreise). Getragen wird es vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe, dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr sowie dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg. Es wird unterstützt vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Vision des Zukunftsnetz Mobilität NRW ist es, dass alle Menschen in NRW klimaneutral und nachhaltig mobil sind.

Quelle: Kreis Gütersloh - hier Original öffnen (www.kreis-guetersloh.de)


Bildnachweis/Bildinformationen: Kamen zur Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung im Kreishaus Güters-loh zusammen: (v.l.) Anke Land und Marcus Heidebrecht (beide Nahverkehr Westfalen-Lippe, Zukunftsnetz Mobilität NRW), Landrat Sven-Georg Adenauer, Kim Nadine Rother (Abteilung Umwelt, Kreis Gütersloh) und Katharina Fecke (Abteilungsleitung Umwelt, Kreis Gütersloh).

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