Die Zahl der Todesopfer nach den schweren Überschwemmungen in der chinesischen Provinz Henan und ihrer Hauptstadt Zhengzhou ist auf mindestens 33 gestiegen. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, würden zudem mindestens acht Menschen noch vermisst. Seit vergangenem Freitag, als die schweren Regenfälle begannen, seien mindestens 376.000 Menschen in der Provinz aus Gefahrengebieten in Sicherheit gebracht worden. Nach den schwersten Regenfällen in der Region seit Beginn der Wetteraufzeichnungen waren allein in Zhengzhou nach offiziellen Angaben mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Auf Videos war zu sehen, wie sich in der Neun-Millionen-Metropole am Dienstag mehrspurige Straßen zum Teil in reißende Flüsse verwandelt hatten. Autos schwammen in den Fluten. Die Wassermassen überschwemmten auch die U-Bahn, wo Hunderte Menschen zeitweise in Zügen und in Tunneln eingeschlossen waren, wie Staatsmedien und Augenzeugen berichteten.
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Unwetter in China: Zahl der Todesopfer steigt auf 33
Das schwerste Unwetter seit Beginn der Aufzeichnungen verwandelte Straßen in reißende Ströme. Die Zahl der Opfer steigt.
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