Bei einer Betriebsprüfung ist ein Finanzbeamter in Nordfrankreich von einem Antiquitätenhändler erstochen worden. Haushaltsminister Gabriel Attal unterrichtete den Senat in Paris am Montagabend über den Angriff und sprach von einem Drama. «Dieser Mann machte einfach nur seine Arbeit, wie jeden Tag.» Der Beamte habe den Händler in der Ortschaft Bullecourt gemeinsam mit einer Kollegin für die Kontrolle aufgesucht, berichtete die Zeitung «Le Parisien» am Dienstag unter Verweis auf die Ermittler. Dabei habe der Händler den Beamten mit Messerstichen getötet und die Kollegin an einen Stuhl gefesselt. Anschließend tötete er sich selber mit einer Schusswaffe. Die Hintergründe der Gewaltattacke sind noch unklar. Der Händler hatte vor einer Weile in der Ortschaft ein Bauernhaus gekauft, wo er Möbel und Gegenstände aus Haushaltsauflösungen zum Verkauf anbot. Der Bürgermeister beschrieb den Mann als hilfsbereit und unauffällig, berichtete «Le Parisien».
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Finanzbeamter bei Betriebsprüfung erstochen
Drama in Nordfrankreich: Ein Antiquitätenhändler tötet einen Finazbeamten und danach sich selbst. Die Hintergründe sind völig unklar.
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