Bochum (dpa) - Auf einem Tankstellengelände an der Autobahn 40 bei Bochum ist ein 29 Jahre alter Autofahrer mit seinem Wagen gegen eine Zapfsäule geprallt. Der 29-Jährige sei bei dem Unfall am frühen Sonntagmorgen leicht, seine drei Mitfahrer schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit. Ein Schwerverletzter musste nach Angaben der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Alle vier wurden ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der 29-Jährige in Richtung Essen unterwegs, als er vor der Anschlussstelle Wattenscheid die Kontrolle über sein Auto verlor. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über einen Grünstreifen und landete auf dem Gelände der Tankstelle. Dort prallte der Wagen gegen die Zapfsäule sowie einen Pfeiler. Wie die Polizei weiter mitteilte, war der 29-Jährige möglicherweise betrunken. Ihm wurde eine Blutprobe abgenommen. Nach Angaben der Feuerwehr waren 49 Einsatzkräfte vor Ort. Da die Zapfsäule ebenfalls beschädigt war, sperrten sie den Bereich ab und bereiteten vorsorglich einen «Schaumlöschangriff» vor. Die Höhe des Sachschadens war zunächst nicht bekannt.
Bildnachweis: © Feuerwehr Bochum/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Auto fährt in Zapfsäule - vier Schwerverletzte
Ein Auto prallt gegen eine Zapfsäule an einer Tankstelle. Die Insassen des Wagens haben sich laut Feuerwehr schwer verletzt und sind jetzt im Krankenhaus.
Meistgelesene Artikel
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Mehrere Menschen erkranken auf einem Kreuzfahrtsschiff, drei von ihnen sterben später – darunter ein Deutscher. Die WHO sieht jedoch kein größeres Risiko für die breite Öffentlichkeit.
- 26. April 2026
Brand eines Wohnhauses in Stukenbrock
Gütersloh (ots) - Schloß Holte-Stukenbrock (JK) - Am Sonntag, 26.04.2026, um 18:36 Uhr, erhielt die Polizei die...
Neueste Artikel
- 19. Mai 2026
Dänemark will Buckelwal doch obduzieren
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Nach dem Hauseinsturz in Görlitz bleibt die Lage angespannt: Noch immer werden drei Menschen vermisst, während Gas austritt. Die Suche ist herausfordernd. Die Hoffnung ist da, aber schwindet.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. Mai 2026
Dänemark will Buckelwal doch obduzieren
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Nach dem Hauseinsturz in Görlitz bleibt die Lage angespannt: Noch immer werden drei Menschen vermisst, während Gas austritt. Die Suche ist herausfordernd. Die Hoffnung ist da, aber schwindet.

